Dichter der nachklassischen Zeit Irlands und ihre Vision

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Title: Dichter der nachklassischen Zeit Irlands und ihre Vision
Authors: Ní Úrdail, Meidhbhín
Permanent link: http://hdl.handle.net/10197/9797
Date: Oct-2004
Online since: 2019-04-03T11:53:14Z
Abstract: Visionsliteratur ist in Irland seit der altirischen Periode bekannt, und Prosa-Texte wie Baile Chuinn Chétchathaig, ‘Die Raserei von Conn der hundert Kriege’, Baile in Scáil, ‘Die Raserei des Scál’, und Aislinge Óengusso, ‘Der Traum von Óengus’, sind die frühesten Belege dieser literarischen Gattung in irischer Sprache. Visionsliteratur bezieht sich in diesem Beitrag jedoch auf die Aisling oder ‘Visionsdichtung’, deren Ursprung im 17. und im 18. Jh. liegt. In der typischen Eröffnungsszene dieser Dichtung begegnet der Dichter, der sich alleine befindet, einer schönen Frau, die Irland verkörpert. Von ihr wird die Wiederherstellung einer alten Ordnung vorhergesagt. Diese ist also eine Dichtung, die eine bestimmte zeitgenössische politische Botschaft vermittelt.
Type of material: Book Chapter
Publisher: Nodus Publikationen
Keywords: VisionsliteraturVisionsdichtungDie Stewarts-FamilieDie irische Populär-Kultur
Language: de
Status of Item: Peer reviewed
Is part of: Poppe, E. (ed.). Keltologie heute - Themen und Fragestellungen
ISBN: 3-89323-616-3
Appears in Collections:Irish, Celtic Studies and Folklore Research Collection

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